Sonntag, 14. Juli 2013

Was ist nur aus Burdas Günstling Bushido geworden?



Der Medienkonzern Burda lobte Bushidos gelungene Integration anlässlich der 63. Bambi Verleihung in Wiesbaden und verteidigte sogar standhaft seine Nominierung. Ausgerechnet Bushido einen Möchtegern-Gangsta-Rapper. Die Laudatio zu der vermeintlich gelungenen Integration, die eigentlich nie eine Integration war, da Bushido in Deutschland geboren ist, als Anis Mohamed Youssef Ferchichi und eine deutsche Mutter hat und deutsche Schulen besucht hat, hielt Peter Maffay.

Jetzt ruft dieser Bushido in einem Hass-Song auf, deutsche Politiker zu töten. Ist das ein Zeichen für gelungene Integration? Und ist das Preiswürdig? Wenn das als gelungene Integration anzusehen ist, wie sehen dann erst die nicht gelungenen aus?
Abgesehen davon, das solch ein Aufruf strafbar ist, nach dem Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland und bestraft werden muss.

Man fragt sich an dieser Stelle unwillkürlich, welche Stellung das Medienhaus Burda in Deutschland einnimmt und wie es zu unserem Grundgesetz steht und welche Werte es in unserer Gesellschaft vertritt.
Wie kann ein derartig großer Medienkonzern sich derart falsch verhalten? Steht Burda auf der Seite von Mordhetzern und Attentätern? Auf jeden Fall ist deren Verhalten äußerst fragwürdig.
Der Einzige, der damals den Mut bewiesen hat gegen Mohameds, oder Bushidos Nominierung Stellung zu beziehen, war der Musiker Peter Plate von der Band „Rosenstolz“.

Betrachten wir, wofür der Begriff Bushido eigentlich steht, nämlich für einen unumstößlichen Ehrenkodex der Samurai im alten Japan und bedeutet: „Der Weg des Kriegers“. Bushi = der Krieger und do = der Weg. Ein überlieferter Ehrenkodex der Samurai, der nicht festgeschrieben ist, aber für höhere Werte steht, wie:
Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Mut, Tapferkeit, Güte, Höflichkeit, Wahrheit und Wahrhaftigkeit, Ehre, Treue oder auch Loyalität.
Welche dieser Eigenschaften treffen auf Mohamed oder Bushido zu, wie er sich nennt? Keine!
Es ist billig, sich mit einem fremd klingenden Namen zu schmücken. Fest steht, dass Mohamed für keine dieser Eigenschaften steht. Mag sich jeder darüber seine eigenen Gedanken machen. Oder war der Song etwa nicht ernst zunehmen und nur ein billiger PR-Gag, einer von der geschmacklosesten Sorte?

Ein Samurai hätte dafür nach dem Bushido Seppuko gemacht, einen rituellen Selbstmord, um sein Gesicht zu wahren. Dieses aber bleibt nur dem wirklichen und ehrenvollen Samurai vorbehalten, der das Bushido lebt.

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