Freitag, 5. April 2013

Globale Erwärmung oder nur schleichende Eiszeit?




Die Klimawissenschaftler sind in 2 Gruppen gespalten. Die Einen wollen uns Glauben machen, unser Klima erwärme sich. Die Polkappen tauen und die Meere schwappen über die Ufer. Wenn ich auf das Thermometer vor dem Fenster schaue, plädiere ich der anderen Gruppe zu glauben, die meinen wir würden uns in einer schleichenden Eiszeit befinden. Von schleichend kann man eigentlich im Augenblick gar nicht reden, solange der Niederschlag als Schnee vom Himmel fällt und das schon seit Monaten.

Gestern hat die Sonne etwa eine Stunde geschienen, nicht direkt, sondern sie hat sich, als wenn sie sich schämte, hin und wieder durch die Wolken blicken lassen. Ich habe mir das jedenfalls im Kalender vermerkt, sooft hatten wir ja noch keine Sonne in diesem Jahr. Der Himmel ist inzwischen wieder wie gewohnt grau und verhangen.
In der Mitte Russlands fängt der Schnee endlich an zu tauen und in Russland liegt viel Schnee, aber bei dem Thema globale Erwärmung schütteln die meisten Russen zweifelnd den Kopf.
Ein Forscher des Observatoriums Pulkowo bei St. Petersburg sieht die Sache allerdings völlig anders. Nach seiner Meinung erwartet uns keine globale Erwärmung! Er sieht dagegen eine neue Eiszeit anbrechen.
Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Labors für Weltraumforschung verfolgt seit über zehn Jahren die Sonnenaktivitäten und kommt zu dem Schluss, die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen und so stehe den Erdbewohnern eine „kleine Eiszeit“ bevor. Machen wir uns darauf gefasst, dass es möglicherweise so weitergeht.

Alle werden langsam unruhig, eine Gruppe besonders, die Bauern. Sie können immer noch nicht die Felder bestellen, weil es noch zu kalt ist, ihnen aber andererseits die Zeit davonrennt, schließlich haben wir schon fast Mitte April und die Erntezeit ist im August. So wäre es jedenfalls normal, aber was ist schon normal in diesem Jahr.

Seien wir also gewarnt und warten ab, was kommt, was bleibt uns auch anderes übrig! Wir brauchen ja die dicken Pullover, langen Unterhosen, „Liebestöter“ und Daunenjacken nicht so weit wegzulegen. Vielleicht brauchen wir sie noch.

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