Donnerstag, 10. Januar 2013

Mauer sucht Bau - die unendliche Geschichte Teil 7 der Provinz Posse um den BER.




Der, der vieles zu verantworten hat, hat hingeworfen und die Aufräumarbeiten seinem Kollegen Platzek (SPD) überlassen, aber der darf nicht und das ist auch gut so!

Im Parlament gab sich Klaus Wowereit kämpferisch und erklärte sich bereit politische Verantwortung zu übernehmen, anstelle seinen Stuhl zu räumen. Wir brauchen keinen Feierer in Berlin, wir brauchen Leute, die wissen was sie tun, die wissen wovon und worüber sie reden und die anpacken.

Für die Millionen oder auch Milliarden, die er mitverantwortlich in den märkischen Sand gesetzt hat, aus Publicity- Geilheit, nur weil er sich ein Denkmal setzen wollte, stehen andere gerade, nämlich wir, die Steuerzahler. Feier-Klaus hat’s vermasselt. So ist das eben.
Wie sagt der Volksmund: „Man soll eben nicht mit einem Hintern aus zwei Hochzeiten tanzen.“

Der „noch“ Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) , ich betone „noch“, da gegen ihn ein Mißtrauensvotum läuft, vergißt leider, dass er eine politische Verantwortung seinem Vorgänger Eberhard Diepgen (CDU)  versagt hatte, als dieser für die Pleite der Berliner Bankgesellschaft verantwortlich gemach wurde, für das einer der damaligen Senatoren verantwortlich war. Der damals entstandene Schaden ist dagegen im Verhältnis zu dem BER Desaster gering.

Wer Mist gemacht hat, sollte gehen, ohne zu zicken, still und bescheiden. Angriff ist nicht immer die beste Verteidigung und in diesem Fall ein schlechter Wahlspruch.

Ich könnte mir Klaus Wowereit als Event-Manager oder Animateur in einem Ferienclub gut vorstellen. Im Feiern hat er ja Erfahrung. Als Regierender Bürgermeister von Berlin und als Aufsichtsratsvorsitzender des BER hat er jedenfalls kläglich versagt.

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