Das Ergebnis ist recht eindeutig und kann sich sehen lassen, mit 303: 206 Wahlmännerstimmen.
Das Wahlverfahren in den Vereinigten Staaten ist für uns Europäer ja ein wenig umständlich, da die Wählmänner den Präsidenten wählen. Die Stimmen kommen aus den Staaten, in denen ein Kandidat die Mehrheit der Wählerstimmen erhalten hat, nach dem Motto: " The winner takes it all - Der Gewinner bekommt alles"
Das Ergebnis ist vielleicht auch ganz gut so, da der Kandidat der Republikaner Romney nicht über große Kenntnis und Erfahrungen verfügt, dafür aber im Wahlkampf immer wieder seine Unkenntnis bekundet hat. Sei es in der Nahostfrage, wo geografische Defizite offenkundig wurden, sei es das Kurzzeitgedächnis, das ihm öfter Streiche spielte. Er konnte sich plötzlich an kürzlich von sich gegebene Äußerungen nicht mehr erinnern, sei es, dass er steuerliche Erleichterungen für die falschen Bevölkerungsgruppen ins Gespräch brachte.
Es ist jedenfalls gut so, wie es ist! Four more years! Wir wollen sehen, was Barak daraus machen wird. Ich hoffe er erhält die Unterstützung, die er benötigt - allein schaft das jedenfalls auch der mächtigste Mann der Welt nicht.
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