Unser Bundestag kreiste und gebar einen feuchten Pups. Die Regierung, bestehend aus CDU/CSU und FDP hat sich wider besseren Wissens durchgesetzt und das Betreuungsgeld durchgeboxt. Ich finde das ist ein falsches Signal an die Erziehung und die Spracherlernung. Für unsere Regierung scheint PISA wirklich nur der nette Urlaubsort in Italien zu sein und nicht die Studie, die ausweist, dass das Hightec- Land Deutschland nur an 17. (!) Stelle liegt.
Die Familien bekommen Geld, damit die Kinder zu Hause erzogen werden und nicht in einem Kindergarten. Daran ist ja eigentlich nichts Schlechtes, wenn ein Staat seinen Bürgern Geld schenkt, aber der Schuss wird unweigerlich in die Hose gehen. Der Berliner Bezirksbürgermeister (Neukölln) Buschkowsy hat in der Vergangenheit oft genug darauf hingewiesen.
Wir haben viele Migranten, deren Kinder erst zu Schulbeginn, also in der Vorschule, sich mit der zu erlernenden Sprache auseinandersetzen. Häufig können deren Eltern ebenfalls unzureichend Deutsch sprechen und sind im Umgang und mit der Erlernung somit keine Hilfe. Förderkurse, nach denen dann sehr schnell gerufen wird, sind aber keine Lösung und diese Kinder bremsen dann Kinder von Muttersprachlern häufig aus, die in der Sprachentwicklung weiter sind. Das Unterrichtstempo wird dann gedrosselt.
Integration kann nur über Sprache erfolgen! Aber es geht nicht nur um Migranten, deutsche Familien haben ebenfalls Defizite in der Sprache, wo nicht nur die Kinder keinen vollständigen Satz sagen können und ein Syntax, ein Subjekt, ein Objekt oder gar ein Prädikat noch nie gehört wurde.
Das hätte geändert werden können, angesichts vieler offener Lehrstellen, die von den Firmen nicht besetzt werden, weil die Bewerber in den Tests nicht einmal richtig Deutsch können. Guckst du?
Schade eigentlich! Die Bundesregierung hat mit dem Gesetz eine Chance vertan, ihren kleinen
Bürgern die Möglichkeit zu geben die Landessprache richtig zu erlernen.
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